Dr. Fionna Zöllner ist seit 2007 als Dozentin an der Universität Hamburg tätig. Sie hat viele Seminare in den Fachbereichen Psychologie und Medizin unterrichtet und zahlreiche Abschlussarbeiten von Studierenden betreut. Im Jahr 2016 hat sie Lehrbefugnis als Privatdozentin für die Fächer Gesundheitspsychologie und Public Health erhalten.

Diverse Seminare in den Bereichen
Psychosoziale Medizin (2nd Track)
– Präventive Medizin (2nd Track)

– Internationale Medizin (2nd Track)

im Rahmen des Modellstudiengangs iMED, Medizinische Fakultät | seit Sommersemester 2012

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Kriegs- und Krisengebieten
Seminar | Fachbereich Psychologie, Medizinische Fakultät | Sommersemester 2009 bis Sommersemester 2013

Gesundheitspsychologisches Forschungskolloquium
der Forschungssektion Child Public Health | mit Prof. Ulrike Ravens-Sieberer & Dr. Claus Barkmann | Medizinische Fakultät | von Oktober 2010 bis Juli 2012             

Psychological peace building – Psychologische Konzepte und Interventionen für internationale Einsätze in Kriegs- und Krisengebieten
Seminar | Fachbereich Psychologie | Wintersemester 2008/09           

Forschungskolloquium zu Trauma und Traumafolgestörungen
der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie | Medizinische Fakultät | von Februar 2007 bis Januar 2009

Was macht Kinder stark? Entwicklung zwischen Risiko und Resilienz
Seminar | Fachbereich Psychologie | Wintersemester 2007/08

Resilienz bei Stress und Trauma
Seminar | Fachbereich Psychologie | Sommersemester 2007

Betreute Abschlussarbeiten

Wüstner, A. (2017). Risk and Protective Factors for the Development of Depression in Children and Adolescents.A 5-Year Follow-Up using Population-Based Data from the BELLA Study, Masterarbeit, Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Klein, T. (2016). Familiäre Prädiktoren der Inanspruchnahme psychiatrisch-psychotherapeutischer Versorgung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland, Bachelorarbeit, Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung und –management.

Thiedeitz, A. (2015). Die mentale Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Uganda: Häufigkeiten psychischer Auffälligkeiten – Ein systematisches Review. Masterarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Reissmann, S. (2014). The guiltless guilty –Trauma-related guilt and psychopathology in former Ugandan child soldiers. Masterarbeit, Medical School Hamburg.

Mukanga, M. (2014). A long way home – A phenomenological study exploring the reintegration of formerly abducted children in Northern Uganda. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Meyrose, A.-K. (2013). Familiäre Risikofaktoren, Familienklima und Psychische Auffälligkeit bei Kindern und Jugendlichen – Ergebnisse der BELLA-Längsschnittstudie. Bachelorarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Voss, C. (2013). Mental health in Sub-Saharan African adolesents: Findings from the GSHS-study. Masterarbeit, Universität Hamburg.

Pranickaa, J. (2013). Der Einfluss des Bindungsstils auf sozialkognitive Motivationsprozesse. Diplomarbeit, Universität Hamburg.

Haller, A.-C. (2013). Health behaviour, health-related quality of life, and mental health problems in school-aged children in Kosovo. Diplomarbeit, Universität Hamburg.

Woynar, S. (2012).  Children’s Accelerated Trauma Treatment (CATT) as an Effective Short-Term Intervention for Trauma-Affected Children and Adolescents in Northern Uganda – A Pilot Study. . Bachelorarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Wichers, J. (2012). Der Verlauf psychischer Auffälligkeiten im Kindes – und Jugendalter: Ein Überblick über Ergebnisse internationaler Längsschnittstudien. Bachelorarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Rasche, C. (2012). Revision of the Openness to Reconciliation Questionnaire (RECQ). Bachelorarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Bichmann, H. (2011). Trauma und Versöhnungsbereitschaft bei Kindern und Jugendlichen – Eine Studie 12 Jahre nach dem Krieg im Kosovo. Diplomarbeit, Universität Hamburg.

Gehrke, J. (2011). Developmental trauma disorder in former Ugandan child soldiers. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Pieper, C. (2011). Versorgung von Flüchtlingskindern in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Universitätsklinik – Beschreibung einer Inanspruchnahmepopulation. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Oszkinat, C. (2010). Die „Lifeline“ als psychodiagnostisches Instrument zur Erhebung belastender und hilfreicher Ereignisse im Leben von Flüchtlingskindern. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Schrage, J. (2010). Psychische Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen in Post-Konflikt Gesellschaften – Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten im Gesundheitssystem Ugandas. Bachelorarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Topp, C. (2010). Seelischer Wiederaufbau von Flüchtlingskindern – Evolution einer Therapieevaluation. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Oelrich, C. (2009). Aufenthaltsdauer, psychopathologische Auffälligkeiten und Parentifizierung bei Flüchtlingskindern ohne sicheren Aufenthaltsstatus: Ergebnisse einer empirischen Studie in Hamburg. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Duresso, R. (2009). Helfer ehemaliger Kindersoldaten – Belastungen und Ressourcen von NGO-Mitarbeitern in Nord-Uganda. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Barth, S. (2009). Flüchtlinge – Eine besondere Herausforderung für „helfende Berufe“: Eine qualitative Studie zu Motivation, Belastung und Bewältigung in der psychosozialen Arbeit mit Flüchtlingen unter besonderer Betrachtung des interkulturellen Settings. Magisterarbeit, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg.

Kamau, L. (2008). Aidswaisen in Kenia – Ein psychopathologisches Screening. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Post, M. (2008). Resilienz – Der Einfluss von Schutz- und Risikofaktoren auf die psychische Gesundheit ehemaliger Kindersoldaten in Nord-Uganda. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Hoyer, C. (2007). Schuldlos schuldig. Das Schicksal ehemaliger Kindersoldaten: Die Zusammenhänge von Trauma, Psychopathologie und Schuld. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg.

Weinmeister, S. (2007). Ruanda zwischen Trauma und Versöhnung – Eine empirische Untersuchung der Zusammenhänge von Trauma, Psychopathologie und Vergebung bei ruandischen Kindern und Jugendlichen. Diplomarbeit, Fachbereich Rehabilitationspsychologie, Hochschule Magdeburg-Stendal.

Schock, K. (2006). Moral und Krieg. Zusammenhänge von Trauma, Versöhnungsbereitschaft und moralischem Urteil bei Migranten- und Flüchtlingskindern aus dem Kosovo. Diplomarbeit, Fachbereich Psychologie, Universität Bremen.